Wanderwege in der Nationalpark Region Hohe Tauern
Auf der Sonnseit´n
Zwischen Zillertal und Zell am See erstrecken sich die Kitzbühler Grasberge mit dem höchsten Grasberg Europas > dem Geißstein (2.363m). Hier erwarten Sie wunderschöne Höhenwanderungen zwischen 1.000 und 2.000 m - immer mit dem wunderschönen Blick in die Täler des Nationalparks.
Mehrere Aufstiegshilfen erleichtern den Aufstieg (Schmittenhöhe Zell am See, Panoramabahn Kitzbüheler Alpen, Wildkogel – Neukirchen, Kitzbüheler Hornbahn...). Auf den Resterkogel führt die neue Panoramabahn von Hollersbach aus. Wie der Name schon sagt, haben sie einen wunderbares Panorama auf die 3000der des Nationalarks Hohe Tauern.
Unberührte Natur im letzten Naturreservat Europas – dem Nationalpark Hohe Tauern
mit unzähligen Seen, Gletschern, Almwiesen und Wasserfällen. Genießen Sie die Wunder der Natur. Im Nationalpark Hohe Tauern sind alle Seitentäler autofrei. Hier können Sie ungestört Wandern oder Mountainbiken. Wer „hoch“ hinaus will, kann sich allerdings auch mit einem der Nationalparktaxis den Weg erleichtern.
Anforderungen:
Leichte Familienwanderung im Habachtal
Beschreibung:
Der Geolehrpfad führt vom Parkplatz bei der Habachklause am Taleingang bis hinter die Moaralm im Habachtal. Auf Schautafeln wird die Entwicklungsgeschichte der Hohen Tauern bis hin zur Mikrowelt der Gesteine erklärt. Das Habachtal ist als weltbekannte Smaragdfundstelle weit über die Grenzen Österreichs hinaus bekannt.
Ort: Neukirchen am Großvenediger
Gehzeit: 5 bis 6 Std ab Gasthof Postalm
Beste Zeit: Anfang Juli bis Ende September
Teilnahmegebühr:
Auf Anfrage bei der Nationalparkverwaltung
Anforderungen:
Leichte Wanderung, Trittsicherheit erforderlich, wetterfeste Kleidung, gutes Schuhwerk, für Kinder ab 8 Jahre geeignet
Beschreibung:
Interessanter Lehrweg im Vorfeld des Obersulzbachkees, Rückzugsstationen des Gletschers seit 1850, markante Moränen und Gletscherschliffe, Besiedelung der Schutthalden durch Pionierpflanzen. Herrlicher Blick vom Gletscherweg zur Westflanke des Großvenedigers und durch das vom Gletschereis geformte Trogtal des Obersulzbaches zu den westlichen Kitzbühler Alpen.
Die 20 markannten Haltepunkte am Gletscherweg sind durch Nummern gekennzeichnet und im Begleitbüchlein "Gletscherweg Obersulzbachtal" beschrieben.
Ort: Mittersill
Gehzeit: 1 - 2 Std
Beste Zeit: Anfang Mai bis Anfang Oktober
Teilnahmegebühr:
Auf Anfrage bei der Nationalparkverwaltung
Anforderungen:
Leichte Familienwanderung, feste Schuhe erforderlich
Beschreibung:
Der Talschlußkessel des Felbertales wird sehr wesentlich durch den 1495 durch einen Bergsturz entstandenen Hintersee geprägt.
Ein mit 10 Schautafeln ausgestalteter Naturlehrweg am Nordufer des Hintersees veranschaulicht die naturkundlichen Besonderheiten dieses Talabschnittes. Der Rundweg führt die Besucher vorbei an vom Wind umgeworfenen Fichten an das Seeufer. Leicht ansteigend führt der Weg weiter auf den als Almwiese genutzten Schuttkegel des ehemaligen Bergsturzes. Der kürzere Weg führt direkt zurück zum Parkplatz, der längere über die Jausenstation Meilingeralm.
Ort: Krimml
Gehzeit: 2 - 3 Stunden
Beste Zeit: Anfang Mai bis Ende Oktober
Anforderungen:
Leichte Familienwanderung; festes Schuhwerk erforderlich; umfassende Information am Ausgangspunkt erhältlich
Beschreibung:
Die Wanderung führt entlang der höchsten Wasserfälle Mitteleuropas mit einer Gesamtfallhöhe von 380 Metern. Die Krimmler Wasserfälle wurden bereits 1966 mit dem Europäischen Naturschutzdiplom ausgezeichnet und beherbergen entlang ihres Ufers eine Unzahl an feuchtigkeitsliebenden Pflanzen, wie Moose und Farne
Ort: Uttendorf
Gehzeit: 2 - 3 Stunden hin und retour
Beste Zeit: Sommer
Anforderungen:
Leicht, ca. 300 Höhenmeter
Beschreibung:
Vom Ortszentrum die Dorfbachstrasse entlang und dann den Infotafeln folgend den Sonnenhang von Uttendorf hinauf. Die Tafeln beschreiben das Werden und Vergehen, das Leben und den Nutzen der Schmetterlinge. Rast- und Einkehrmöglichkeiten finden sich einige entlang des Weges.
Ort Sonnberghof:
Gehzeit: 2 bis 3 Stunden hin und retour
Anforderungen: Leicht
Vom Sonnberghof aus nach Hollersbach und dann ins Hollersbachtal.
Eine leichte und bequeme Bachwanderung, die für Familien besonders geeignet ist. Gleich innerhalb das Taleingangs zweigt der Weg von der Forststraße rechts ab und steigt leicht (200 hm) bis zur Wirtsalm hin an. Elf Schautafeln berichten über die Fischpopulation, die Grauerlenbestände, Schluchtwaldabschnitte, sowie Klein- und Kleinstlebewesen.
Einkehr in der
Senningerbräualm