schließen

Seitenübersicht: Detail

Gelangen Sie schnell und unkompliziert zu Ihrem gewünschtem Thema.

Sonnberghof Blog
Wanderhacks für Abenteuer im Nationalpark Hohe Tauern

Welche Wander-Hacks sind essentiell, um die Schönheit des Nationalparks Hohe Tauern in vollen Zügen genießen zu können?

Mit 266 Dreitausendern und 342 Gletschern spielt die Natur in den 20 Orten und 13 Tälern der Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern eine überragende Rolle. Das größte Naturschutzgebiet Zentraleuropas lädt dazu ein, seine Schätze und Geheimnisse auf wunderschönen Wanderungen zu entdecken und echte Abenteuer zu erleben. Wanderer, Trekker und Bergsteiger finden im Nationalpark Hohe Tauern beste Bedingungen: gut markierte Wege und Alpinsteige, bewirtschaftete Almen und Berghütten. Unzählige Routen laden ein, die Bergwelt der Hohen Tauern zu entdecken.

1. Nutze die Nationalpark Sommercard Mobil

Als Gast im Gut Sonnberghof erhält man die Nationalpark Sommercard Mobil kostenlos. Diese ermöglicht freien Eintritt zu über 60 Attraktionen in der Region, darunter die Krimmler Wasserfälle und die Großglockner Hochalpenstraße. Außerdem kann man das Nationalpark Rangerprogramm kostenlos nutzen, um die Natur noch intensiver zu erleben.

2.  Bergschuhe einlaufen: Vermeide schmerzhafte Überraschungen

Neue Wanderschuhe sollten vor der großen Tour bereits auf kürzeren Strecken eingelaufen werden. So kann sichergestellt werden, dass sie gut passen und keine Druckstellen verursachen.

3. Hydration ist das A und O

Es gibt kaum etwas Unangenehmeres, als während einer wunderschönen Tour zu merken, dass man nicht genug Wasser dabei hat. Die Faustregel lautet: Etwa 0,5 Liter pro Stunde Wandern. So bleibt man frisch und fit und kann die Schönheit der Hohen Tauern in vollen Zügen genießen.

4. Profitiere von geführten Wanderungen

Das Hotel bietet 3–6 geführte Wanderungen pro Woche an, teilweise mit Wandershuttle von und zum Hotel. So kann die Region unter fachkundiger Leitung entdeckt werden.

5. Der Notfallriegel: Dein Energievorrat für unerwartete Situationen

Für Unerwartetes oder einfach, um kleine Diskussionen aufgrund von hungrigen Begleitern auszuschließen, empfiehlt es sich, immer einen kleinen Notfallsnack eingepackt zu haben. So wurden schon des Öfteren Situationen gerettet. Kleiner Tipp: Weiter unten gibt's ein Rezept für einen selbstgemachten Notfallsnack.

6. Leihe dir Ausrüstung vor Ort

Im Hotel können kostenlos Rucksäcke und Nordic Walking Stöcke ausgeliehen werden. So ist man für Wanderungen bestens ausgestattet, ohne eigenes Equipment mitbringen zu müssen.

7. Lass dich nach der Wanderung vom Wellnessangebot verwöhnen

Nach einer ausgedehnten Wanderung entspannt es sich erfahrungsgemäß noch besser. Genieße den beheizten Outdoor-Pool mit Panoramablick auf den Larmkogel oder die Seesauna direkt am Biotop. Auch Massagen sind extra wohltuend nach sportlicher Anstrengung.

8. Entdecke den Hohe Tauern Panorama Trail

Für ambitionierte Wanderer bietet sich der Hohe Tauern Panorama Trail an. Dieser Weitwanderweg führt auf 17 Etappen durch die Region und bietet atemberaubende Ausblicke auf die höchsten Berge Österreichs.

9. Müllsack einpacken – für saubere Berge

Die Hohe Tauern sind ein wahres Naturparadies – damit das auch so bleibt, nehmen wir unseren Müll wieder mit. Ein kleiner Beutel im Rucksack ist schnell verstaut und sorgt dafür, dass wir die Schönheit der Berge ohne Abfall genießen können.

10. Abstand zu Weidevieh halten – Hunde an der kurzen Leine führen

Mutterkühe mit Kälbern können einen ausgeprägten Beschützerinstinkt zeigen. Um Konflikte zu vermeiden, sollte ausreichend Abstand zu den Tieren gehalten werden. Hunde sind stets an der kurzen Leine zu führen und unter Kontrolle zu halten. Bei drohender Gefahr ist es ratsam, die Leine frühzeitig loszulassen, damit der Hund flüchten kann. So schützt man nicht nur sich selbst und den Hund, sondern auch die Weidetiere vor unnötigem Stress.

Cashew-Erdnuss-Kugeln mit Bio-Honig

Zutaten:

  • 100 g getrocknete Datteln (entsteint)
  • 60 g Cashewkerne
  • 30 g Haferflocken (Kleinblatt)
  • 1 EL Erdnussmus (ca. 25 g)
  • 1–2 TL Bio-Honig (ca. 10–15 g)
  • ¼ TL Salz (ca. 1,25 g)

Zubereitung:

  1. Vorbereitung: Die Datteln grob hacken.
  2. Mischen: Alle Zutaten in einen Mixer oder eine Küchenmaschine geben. So lange mixen, bis eine homogene, leicht klebrige Masse entsteht. Falls die Masse zu trocken ist, etwas mehr Honig oder Erdnussmus hinzufügen.
  3. Formen: Mit den Händen walnussgroße Kugeln aus der Masse formen.
  4. Kühlen: Die fertigen Kugeln auf ein Backpapier legen und für mindestens 30 Minuten im Kühlschrank fest werden lassen.

 

Tipp: Die Kugeln können nach Belieben in Kokosraspeln, gehackten Nüssen oder Kakaopulver gewälzt werden. Im Kühlschrank sind sie etwa eine Woche haltbar.