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Sonnberghof Blog
Wintersonnenwende

Die Wintersonnenwende 21.12. -

die längst Nacht und der kürzeste Tag

 

Ab jetzt werden die Tage wieder länger. Aber die kürzeste Nacht leitet auch die Rauhnächte ein, die mystische Zeit zwischen Wintersonnenwende und Jahresbeginn.

 

Die Rauhnächte, auch als die Zwölf Nächte oder Zwölften bekannt, bezeichnen eine besondere Periode im Jahreslauf. Diese zwölf Nächte und dreizehn Tage bilden eine Brücke zwischen dem alten und dem neuen Jahr, wobei jede Nacht symbolisch für einen Monat des kommenden Jahres steht. Der Beginn der Rauhnächte fällt mit der Wintersonnenwende zusammen, dem kürzesten Tag des Jahres, der je nach Kalendersystem zwischen dem 21. und 23. Dezember liegt. In vielen Kulturen markiert dieser Zeitpunkt den Beginn des neuen Jahres und den langsamen Übergang zum Licht.

Es heißt, dass in diesen Nächten die Grenzen zwischen der irdischen und der geistigen Welt durchlässiger sind, was sie zu einer idealen Zeit für Orakel, Rituale und spirituelle Praktiken macht. Seit Jahrhunderten wird in dieser Zeit in den Alpen geräuchert, dem Alten Jahr gedankt und den Erfahrungen welche man machen durfte und das Neue Jahr freudvoll erwartet.
Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, um sich mit sich und seinem Innersten zu befassen.
Wofür bin ich Dankbar im Leben, welche Erwartungen und Wünsche habe ich, was ist Wesentlich für mich und meine Weiterentwiklung und von welchen Gedanken soll ich mich trennen.

Das Räucherritual hilft gerne dabei, und die Kräuter tun Ihres dazu.

Wir wünschen Euch allen eine schöne Zeit zwischen den Jahren. Nützt und genießt sie, diese heilige Zeit.
Alles Liebe vom Gut Sonnberghof

Christine Riedlsberger