Aktiv sein
rund ums Jahr
„Ausprobieren, auspowern, ausruhen“
Wenn Sie bei uns sind, nehmen wir Sie mit in die Natur im Nationalpark Hohe Tauern und die Kitzbüheler Alpen.
Wir haben großes Glück:
Auf unserem sonnigen Hügel, umrahmt von Wiesen, Wald und wilden Bergen, lebt es sich gut.
1000 km gut ausgebaute Rad- und Mountainbikewege legen sich wie ein fein gewobenes Netz über die Almen, Hochwälder, bis nah an die Gipfel der Hohen Tauern im Salzburger Land heran. Mit dem Rad erklimmen Sie wunderschöne Aussichtpunkte, Hochmore, tief eingeschnittene Bachläufe oder mystische Wasserfälle. Wer sich den beeindruckenden Dreitausendern per Pedal nähert, bewältigt weite Strecken und nimmt doch Duft und Klang der Alpen auf.
Golfurlaub im Golfhotel im Angesicht des Nationalpark-Panoramas und der weiß glänzenden Gletschergipfel ist ein unvergessliches Erlebnis! Im Gut Sonnberghof im Salzburger Land wohnen Sie im Zentrum eines echten Golfclub Eldorados. Rund um den Gut Sonnberghof wartet ein echtes Golfparadies: 11 Golfplätze im Salzburger Land und den Kitzbüheler Alpen sind schnell erreichbar – allen voran der nahegelegene Golfclub Nationalpark Hohe Tauern in Mittersill.
Als Sonnberghof-Gast genießen Sie -20 % Greenfee-Ermäßigung beim Golfclub Mittersill, auf Anfrage auch bei weiteren Clubs. Ein besonderes Extra: 1× 9-Loch-Greenfee ist dank Nationalpark Sommercard kostenlos inkludiert.
Und nach dem Spiel? Entspannen im SPA, genießen im Restaurant – und neue Energie tanken für die nächste Runde.
Panoramabahn Kitzbühel
- Einstieg Hollersbach/Mittersill
- Im Sommer dank der Nationalpark SommerCard kostenlose Berg- und Talfahrt inkludiert
- Direkt bei der Panoramabahn-Bergstation warten Tubingbahn, „Pinzga Jump“, Kletterparcours, Bobby-Car-Strecke, Kneippbecken & mehr. Der Wasserlehrpfad am Speichersee erzählt Spannendes über das Element Wasser.
Bergbahnen Wildkogel
- Einstieg Neukirchen/Bramberg
- Im Sommer dank der Nationalpark SommerCard kostenlose Berg- und Talfahrt inkludiert
An der Bergstation sorgt die Kogel-Mogel Abenteuer Arena mit Rutschenweg, Mountaincarts und Kugelbahn für Familienspaß pur.
Seilbahn Rudolfshütte zur Weisssee Gletscherwelt
- Einstieg Uttendorf
- Im Sommer dank der Nationalpark SommerCard kostenlose Berg- und Talfahrt inkludiert
Dorfbahn Königsleiten
- Einstieg Krimml
- Im Sommer dank der Nationalpark SommerCard kostenlose Berg- und Talfahrt inkludiert
- Die Bergbahnen führen direkt ins Wanderparadies der Kitzbüheler Alpen.
Bei der Dorfbahn-Bergstation erwarten euch der sagenhafte Kröndlwurmsee, der spannende Gipfelliner und viele Erlebnisstationen wie die Holzkugelbahn – ein Naturspielplatz für Groß und Klein.
Senningerbräualm (1132m)
Gemütliche Alm mit herrlichem Blick auf die Hohen Tauern, bewirtschaftet von Margit & Thomas Holze
- Hüttenwanderung: Bachlerweg ins Hollersbachtal zur Senninger Alm
- Länge: ca. 11,6 km Hin- und Rückweg
- Höhenunterschied: +450m / -450m
- Dauer: gesamt ca. 3h 30h, technisch mittel- familienfreundlich und landschaftlich reizvoll
Steineralm (1600m)
Familienfreundliche Alm mit atemberaubendem Blick auf Groß- & Kleinvenediger, Sommer wie Winter bewirtschaftet
- Hüttenwanderung: Start oberhalb vom Gasthof Rechteck zur Steinerallm
- Länge: ca. 10 km Hin- und Rückweg
- Höhenunterschied: ca. +400m / -400m
- Dauer: gesamt ca. 3h
Enzianhütte (1313m)
Idyllische Alm im Habachtal in Bramberg, bewirtschaftet von Familie Blaikner, ausschließlich im Sommer geöffnet.
- Hüttenwanderung: über den malerischen Smaragdweg ab Habach, unterwegs Infos zu Smaragdvorkommen und naturnahe Erlebnispfade
- Länge: ca. 10 km Hin- und Rückweg
- Höhenunterschied: ca. +400m / -400m
- Dauer: gesamt ca. 3h
Moa-Alm (1409m)
1771 erbaut, traditionell bewirtschaftet von Sandra & Michael, mit regionaler Hausmannskost und Mehlspeisen.
- Hüttenwanderung: Smaragdwanderweg ab Habachtal-Parkplatz
- Länge: ca. 14 km Hin- und Rückweg
- Höhenunterschied: ca. +600m / -600m
- Dauer: gesamt ca. 4 h
Neue Fürther Hütte (2200m)
DAV-Hütte direkt am malerischen Kratzenbergsee im Nationalpark Hohe Tauern, eingerahmt von Larmkogel, Kratzenberg & Seekopf
- Hüttenwanderung: von Hollersbach zur Neuen Fürther Hütte
- Länge: ca. 17 km Hin- und Rückweg
- Höhenunterschied: ca. +1130m / -1130m
- Dauer: gesamt ca. 6-7 h
- Unser Tipp: mit dem E-Bike zur Materialsaeilbahn und von dort aus zu Fuß
- Gipfeltipp: von der Hütte kann man den Larmkogel (3.022m) als zusätzliche Tour erkunden - ca. +857m Aufstief, Gesamtzeit ca. 6h
Baumgartenalm (1402m)
Salzburgs größte Käsealm mit eigener Schaukäserei, am Fuße des Großen Rettensteins – idealer Ausgangspunkt für anspruchsvolle Touren oder eine gemütliche Familienwanderung
- Hüttenwanderung: ab Gasthof Wegscheid im Mühlbachtal
- Länge: ca. 12 km Hin- und Rückweg
- Höhenunterschied: ca. +300m / -300m
- Dauer: gesamt ca. 3 h
- Gipfeltipp: Großer Rettenstein (2.366m)
Bürglhütte (1699m)
Rustikale, 300 Jahre alte Hütte, am Ende des „Pinzgauer Spazierwegs“, ein einfacher Höhenweg mit Weitblicken.
- Hüttenwanderung: von Stuhlfelden über Almweg
- Länge: ca. 9 km Hin- und Rückweg
- Höhenunterschied: ca. +800m / -800m
- Dauer: gesamt ca. 4-5 h
- Gipfeltipp: Gaisstein (2.366 m)
Die Schneelandschaft ist voller Zauber – tauchen Sie ein!
Nein, nicht sprichwörtlich – als Schneeschuhwanderer landen Sie garantiert nicht im Pulverschnee. Aber das leise Rieseln der Eiszapfen, das Knarzen der Schneeschuhe auf gefrorenem Boden und die tiefe Stille werden Sie verzaubern. Der Flockentanz bei Neuschnee? Pure Magie.
Zweimal pro Woche laden wir Sie ein zu geführten Schneeschuhwanderungen – kostenlos für unsere Gäste.
Gemeinsam mit einem erfahrenen Guide geht’s hinaus in die verschneite Winterwelt rund um den Sonnberghof – abseits der Pisten, mitten hinein ins Naturschutzgebiet.
Ob bei Sonnenschein oder Schneefall: Diese Auszeit in der Stille des Nationalparks bleibt in Erinnerung.
Winterzauber pur – Schritt für Schritt.
Tourentipps
- Hochmoor Wasenmoos
- Strecke: 7km
- Dauern: 3h
- Aufstieg: 200 HM
- Abstieg: 200 HM
- Ein Naturschutzgebiet mit traumhafter Aussicht auf die Dreitausender der Hohen Tauern. Im Winter glitzert das Hochmoor auf 1.200–1.500 m wie im Märchen.
2. Steineralm
- Strecke: 10 km Hin- und Rückweg
- Dauer: gesamt ca. 3h
- Aufstieg: 400 HM
- Abstieg: 400 HM
- Start oberhalb vom Gasthof Rechteck zur Steineralm
- Auch im Winter bewirtschaftet
3. Pölsneralm
- Strecke: 7,1 km Hin- und Rückweg
- Dauer: 3 h 45
- Aufstieg: 500 HM
- Abstieg: 500 HM
- Start Gasthof Berghof auf 1200m
Frische Luft, klare Gedanken – Schritt für Schritt zur Ruhe finden.
Wenn draußen alles still wird, erwacht eine andere Art von Bewegung: das Winterwandern. Ob unten im Tal entlang der glitzernden Salzach oder oben in verschneiter Höhe – jeder Schritt durch die Winterlandschaft bringt ein Stück Weite, ein Stück Stille. Kalt ist es, ja. Aber mit warmem Tee im Rucksack, festen Schuhen und dicker Jacke wird der Weg durch die frostige Welt zum kleinen Abenteuer. Und es lohnt sich: Der Atem steigt sichtbar auf, die Wangen werden rot, das Herz wird ruhig. Ob Schneeflockentanz oder Sonnenstrahlen – beides hat seinen Zauber.
Die schönsten Winterwanderwege rund um den Sonnberghof führen Sie mitten hinein in die Natur des Nationalparks Hohe Tauern.
Manchmal sind es die ganz einfachen Wege, die lange im Herzen bleiben.
Tourentipps
- Hochmoorstüberl-Runde – Naturidylle im Wasenmoos
- Strecke: 5,4 km
- Dauer: ca. 1,5 h
- Aufstieg: 75 HM
- Abstieg: 75 HM
- Ein Winterspaziergang durch das naturgeschützte Hochmoor Wasenmoos – still, weit, mit atemberaubendem Panoramablick auf die verschneiten Dreitausender.
Auf gut begehbaren Wegen spazieren Sie durch eine Landschaft, die im Winter wie verzaubert scheint.
2. Salzachdammrunde – Talwanderung mit Weitblick
- Strecke: 7 km
- Dauer: ca. 2 h
- Aufstieg: flach
- Entlang des Salzachdamms geht’s gemütlich Richtung Stuhlfelden, vorbei am Golfplatz des Nationalparks Hohe Tauern, umgeben von winterlichen Wiesen und Bergpanorama. Ein idealer Rundweg für ruhige Wintertage – ganz ohne Steigung, aber mit viel Ausblick und frischer Flussluft.
3. Resterhöhe – Winterwandern zwischen Himmel und Horizont
- Strecke: 2,4 km
- Dauer: ca. 1 h
- Aufstieg: 187 HM
- Abstieg: 187 HM
- Von der Bergstation der Panoramabahn führt dieser Rundweg durch die winterliche Bergwelt der Resterhöhe.
Oben am Kamm ist es still – und doch liegt einem die Welt zu Füßen: Die Kitzbüheler Alpen im Blick, den Nationalpark im Rücken. Ein kurzer, aber eindrucksvoller Winterweg über dem Trubel der Täler.
Ruhig, rhythmisch, ganz im Moment
Es gibt wohl kaum eine sanftere und zugleich effektivere Art, in die Winterlandschaft einzutauchen, als auf Langlaufskiern. Jeder Schritt ein fließender Zug, jeder Atemzug erfüllt von klarer, kalter Luft. Kein Lärm, kein Rummel – nur das leise Gleiten auf Schnee, begleitet vom eigenen Atem und dem Knirschen unter den Skiern.
Langlaufen bedeutet, den Winter in seiner ganzen Weite zu spüren. Die Bewegung fordert den ganzen Körper – und schenkt gleichzeitig eine Ruhe, die man sonst selten findet. Ob klassisch oder skatend, gemächlich oder sportlich ambitioniert: Im Nationalpark Hohe Tauern und rund um Mittersill warten Loipen für jedes Niveau. Und wer nach der Runde einkehren möchte, findet entlang vieler Strecken gemütliche Hütten – von bodenständig bis raffiniert.
Unsere Loipen-Tipps
1. Langlaufen im Tal
Stadt-Loipe Mittersill
Ideal für Einsteiger und alle, die es unkompliziert mögen: Die rund 2 km lange Stadt-Loipe mitten in Mittersill ist bequem erreichbar, perfekt für erste Gleitversuche – und sogar abends geöffnet. Dank Flutlicht kann man hier bis 21 Uhr ganz entspannt noch eine Runde drehen.
Einstieg: Kreuzanger / bei der Zahnarztpraxis Dr. Haas – mit Parkplatz direkt daneben.
2. Langlaufen am Hochplateau
Die Hochmoor-Loipe – Naturgenuss auf 1.200 m
Das Hochplateau am Pass Thurn ist ein echter Geheimtipp – besonders, wenn es im Tal wenig Schnee gibt. Die Loipe führt durch das naturgeschützte Wasenmoos, mit Ausblick auf die Gipfel der Hohen Tauern. Je nach Schneelage sind mehrere Varianten gespurt – ein Paradies für Genießer und Ambitionierte.
3. Langlaufen am Berg
Höhenloipe Resterkogel – für alle, die hoch hinaus wollen
Einsteigen in die Panoramabahn, hinauffahren, loslaufen: Die Höhenloipe am Resterkogel bietet auf über 1.800 m Seehöhe nicht nur Schneesicherheit, sondern auch ein ganz besonderes Gefühl von Freiheit. Klassisch oder Skating – hier läuft man mit Aussicht. Und wer mag, gönnt sich danach eine Einkehr in eines der Bergrestaurants entlang der Strecke.
„Begonnen hat meine Liebe zu den Kräutern an der Hand meiner Oma …“ – was mit kindlicher Neugier begann, ist heute gelebte Leidenschaft. Chefin Christine Riedlsberger kultiviert rund 4.000 Kräuterpflanzen in über 80 Sorten rund um den Sonnberghof. Viele davon landen täglich frisch in unserer Küche, werden zu Tees, Ölen, Seifen, Bädern, Franzbranntwein oder Arnika-Einreibungen verarbeitet. Wo immer möglich, pflanzen wir essbare Kräuter selbst an – natürlich, mit Wissen aus langjähriger Praxis und einer Ausbildung in Traditioneller Europäischer Heilkunst.
Einmal jährlich – im Frühling – widmen wir uns in einer besonderen Themenwoche ganz den Kräutern. Gemeinsam mit Christine Riedlsberger und regionalen Expertinnen tauchen wir ein in die Welt der Pflanzen und ihrer Anwendungen. Es gibt eine Einführung in die Kräuterheilkunde und Signaturenlehre, eine geführte Kräuterwanderung mit Besuch im Hollersbacher Kräutergarten, kreative Workshops rund um Naturdeko und das Rühren einer Kiefernharzsalbe. Ergänzt wird das Programm durch Aromayoga mit ätherischen Ölen, eine praktische Hausapotheke für den Alltag und ein feines Kräutermenü am Abend. Eine Woche zum Mitmachen, Lernen und Genießen – mitten im Frühling.
Winterg'fühl. Skitourengehen. Ein Privileg.
Wenn der Winter die Kitzbüheler Alpen und die Hohen Tauern in glitzerndes Weiß hüllt, beginnt eine ganz besondere Zeit: für alle, die gern eigene Spuren hinterlassen. Skitourengehen ist weit mehr als ein Sport – es ist Naturerlebnis, Grenzerfahrung und Glücksgefühl in einem. Der Aufstieg fordert Kraft und Konzentration, der Blick über die tief verschneite Landschaft schenkt Weitblick und Stille. Und dann? Die Belohnung: Abfahrt. Freiheit. Lebensg‘fühl.
Aber Skitourengehen sollte nicht unterschätzt werden. Wer sich abseits der gesicherten Pisten ins Gelände wagt, sollte sich so manchen alpinen Gefahren bewusst sein. Lawinengefahr, Wetterumschwünge oder Orientierungsprobleme machen Off-Piste-Touren anspruchsvoll. Unsere Empfehlung: Unbedingt mit einem geprüften Skiführer aus der Region starten – für ein sicheres Erlebnis in der winterlichen Bergwelt.
Pistentourentipps
- Resterkogel
- Strecke: 3,8 km
- Dauer: ca. 2,5 h
- Höhenmeter: 600 m
- Parken: bei der Sesselbahn Resterhöhe
- Ein abwechslungsreicher Aufstieg mit wenigen Pistenquerungen und einem aussichtsreichen Gipfelanstieg. Die Route startet ruhig auf dem Skiweg 70a, verläuft dann durch den Wald und führt über das Restaurant Moseralm bis zur Skipiste 77. Von dort geht es weiter am rechten Pistenrand bis zum Resterkogel – inklusive Weitblick und Gipfelglück.
2. Route 1a: Stuckkogel (ab Bichlalm)
- Strecke: 1,2 km
- Dauer: ca. 1 h
- Höhenmeter: 280 m
- Kurze, landschaftlich reizvolle Tour entlang der Skiroute 52. Die präparierte Spur der Pistenraupe führt fast bis zum Gipfel des Stuckkogels auf 1.880 m. Ideal für Einsteiger – aber bei schlechter Sicht oberhalb der Waldgrenze sollte man auf den Aufstieg verzichten.
3. Route 2: Gaisberg
- Strecke: 1,2 km
- Dauer: 1,5 h
- Höhenmeter: 420 m
- Sportlicher Anstieg mit flachem Beginn und stetig zunehmender Steigung. Das steilste Stück liegt in der Mitte der Route – bei ausreichend Schnee kann es über einen Forstweg im Wald umgangen werden. Im oberen Drittel wird es wieder flacher, ehe die Route entlang des Pistenrands zur Bergstation des Gaisberglifts führt.
Rodeln im Oberpinzgau – Winterspaß abseits der Skipisten
Der Oberpinzgau zeigt im Winter, dass er weit mehr zu bieten hat als nur seine Skipisten. Für alle, die Lust auf eine alpine Alternative haben, gibt es hier spannende Möglichkeiten zum Rodeln – ein echtes Winterhighlight für Groß und Klein. Ob gemütlich oder rasant – das Gefühl, mit dem Schlitten die verschneiten Hänge hinunterzusausen, ist unvergleichbar. Die frische Bergluft, der Anblick des weißen Alpengolds und das Prickeln, wenn das Herz bei der nächsten Kurve höher schlägt, machen das Rodeln zu einem besonderen Erlebnis.
Mal von der Rodel abgeworfen zu werden, gehört in den meisten Fällen wohl einfach dazu. Damit dabei nichts passiert, empfehlen wir eine passende Schutzausrüstung – Helm, Skibrille, feste Handschuhe und gegebenenfalls ein Rückenprotektor sorgen für ein sicheres Wintervergnügen.
Unsere Rodelbahntipps
1. Rodelbahn Wildkogel-Arena – 14 km Rodelvergnügen bis nach Bramberg
Für alle, die auf der Suche nach einem echten Rodelabenteuer sind, lohnt sich ein Ausflug in die Wildkogel-Arena. Hier wartet die längste beleuchtete Rodelbahn der Welt – ganze 14 Kilometer schlängeln sich von der Bergstation am Wildkogel hinunter bis ins Tal nach Bramberg.
Rund 1.300 Höhenmeter legt man auf dem Weg ins Tal zurück – bei Tag oder bei Nacht, immer begleitet vom Panorama der Hohen Tauern und einem ordentlichen Adrenalinkick. Der Aufstieg erfolgt komfortabel mit der Smaragdbahn in Bramberg oder der Wildkogelbahn in Neukirchen.
Wichtig zu wissen:
- Die Auffahrt ist täglich bis 16:15 Uhr möglich.
- Die Rodelbahn ist täglich bis 22:00 Uhr beleuchtet, montags bis 18:00 Uhr.
- Danach ist die Strecke aus Sicherheitsgründen gesperrt – montags erfolgen abends Präparierungsarbeiten.
- Jeden Freitag gibt’s bei guter Witterung eine verlängerte Auffahrt bis 18:30 Uhr mit der Smaragdbahn.
- Snowbikes und Skibobs werden an stark frequentierten Tagen erst ab 12:00 Uhr transportiert
2. Rodelbahn Berghof – Naturrodeln in Hollersbach
Etwas gemütlicher, aber nicht weniger reizvoll zeigt sich die Naturrodelbahn beim Berghof in Hollersbach. Die rund 2,5 Kilometer lange Strecke ist ebenfalls beleuchtet und lässt sich ganz klassisch zu Fuß erklimmen.
Hier wird das Rodeln zur kleinen Winterwanderung mit großem Finale: Ob im Wettkampf mit den Liebsten oder einfach zum Genießen – die Abfahrt durch die verschneite Landschaft bringt garantiert winterliche Glücksmomente. Ideal für alle, die das ursprüngliche Rodelgefühl lieben und dabei gerne selbst aktiv werden.
Pferdeschlittenfahrten – Winteridylle auf leisen Hufen
Wenn der Schnee unter den Kufen knirscht, dampfende Pferdenasen in der kalten Winterluft zu sehen sind und sich die Welt in sanfter Stille zeigt – dann ist es Zeit für eine Pferdeschlittenfahrt. Eingehüllt in warme Decken gleitet man ganz gemächlich durch die verschneite Landschaft, vorbei an tief verschneiten Wäldern, über Felder und entlang ruhiger Wege – ein Erlebnis, das entschleunigt und tief berührt.
Ob als romantisches Wintermärchen zu zweit oder als geselliger Ausflug mit der Familie: Eine Schlittenfahrt lässt uns den Zauber des Winters mit allen Sinnen spüren.
Ein besonderer Tipp: Pferdeschlittenfahrten ab Bramberg werden von Fred Egger angeboten. Für Terminvereinbarungen einfach direkt bei Fred Egger melden:
+43 664 9168022
Skifahren im Herzen der Alpen
Nur fünf Minuten vom Gut Sonnberghof entfernt startet Ihr Skitag: Mit der Panoramabahn in Hollersbach gelangen Sie direkt ins legendäre Skigebiet Kitzbühel – mit 230 Pistenkilometern, 58 modernen Liftanlagen und traumhaften Ausblicken.
Die Sonne wird mild, die Tage kürzer und die gemütlichen Abende, wo es draußen dunkel ist und man vor einem wohligen Feuer kuschelt, werden länger. Die Kühe grasen wieder vor dem Haus und wirken in ihrer Gelassenheit beruhigend – auch sie genießen den „Altweibersommer“. Die Blätter verfärben sich gold, die Stimmung wird anders. Die Vorfreude auf den Winter steigt, während die letzten Vorbereitungen für die kalten Monate getroffen werden.
In dieser besonderen Jahreszeit kann man die farbenfrohen Almabtriebe erleben. Dabei werden die Kühe prächtig geschmückt und dürfen ihre schönsten Glocken tragen. Danach erklingt wieder das wohlige Läuten von Kuh-, Schaf- und Ziegenglöckchen im Tal, wenn die Tiere nach einem Sommer in der Höhe wieder in die vertraute Tal-Luft zurückkehren.
Neben den traditionellen Almabtrieben laden zahlreiche Bauernmärkte dazu ein, regionale Produkte zu entdecken und zu genießen – Erzeugnisse, die im Sommer mit viel Liebe hergestellt wurden, warten hier darauf, entdeckt zu werden. Wer den Pinzgau während des Bauernherbstes erlebt, taucht tief ein in eine Zeit voller Brauchtum, Natur und herzlicher Gastfreundschaft.
1. Krimmler Wasserfälle
Mit einer Gesamthöhe von 380 Metern zählen die Krimmler Wasserfälle zu den höchsten Europas. Pro Sekunde stürzen hier durchschnittlich 5,6 m³ Wasser in drei spektakulären Fallstufen ins Tal. Umgeben von der beeindruckenden Natur des Nationalparks Hohe Tauern bietet der erfrischende Sprühregen ein unvergessliches Erlebnis für Groß und Klein. Der Wasserfall entspringt der Krimmler Ache, einem typischen Gletscherbach, dessen Wasserführung im Sommer stark ansteigt. Der barrierefreie Weg vom Parkplatz zum unteren Wasserfall ist in etwa 10–15 Minuten zu Fuß erreichbar.
Inklusivleistung:
Mit der Nationalpark Sommercard, welche alle unsere Gäste im Sommerurlaub kostenlos erhalten, ist der Eintritt zu den Krimmler Wasserfällen sowie zu den WasserWelten inklusive, ebenso die Parkplatzgebühr für P4 und P5. Das Ticket ist ausschließlich an der Kassa der WasserWelten erhältlich.
2. Großglockner Hochalpenstraße
Ein Erlebnis, das Sie Berge staunen lässt! Die Großglockner Hochalpenstraße verbindet den Salzburger Ort Fusch mit Heiligenblut in Kärnten und zählt zu den bekanntesten Wahrzeichen Österreichs. Auf 48 Kilometern schlängelt sich die Straße hochalpin durch die Bergwelt und führt Kehre für Kehre mitten ins Herz des Nationalparks Hohe Tauern. Ziel ist die Kaiser-Franz-Josefs-Höhe – mit Blick auf Österreichs höchsten Berg, den Großglockner, und die Pasterze, den größten Gletscher der Ostalpen. Majestätische Gipfel, grüne Täler und faszinierende Natur laden zum Staunen und Erleben ein. Die Großglockner Hochalpenstraße ist nicht nur ein Meisterwerk der Straßenbaukunst, sondern auch Ausgangspunkt für spannende Wanderungen, informative Lehrwege und nachhaltigen Naturgenuss.
Inklusivleistung:
Mit der Nationalpark Sommercard erhalten Sie pro Aufenthalt eine Tageskarte für die Großglockner Hochalpenstraße inklusive.
3. Nationalparkzentrum Mittersill – Nationalparkwelten Hohe Tauern
Tauchen Sie ein in die faszinierende Welt des Nationalparks Hohe Tauern, einer der beeindruckendsten Naturlandschaften der Erde. Im Nationalparkzentrum Mittersill werden Besucher zu „Nationalparkwelten-Zeitreisenden“ und können die Geschichte und Natur des Parks auf eine ganz neue Weise erleben. Die Ausstellung lädt ein, mit allen Sinnen in zehn spannende Themenwelten einzutauchen, die sonst oft verborgen bleiben. Hier wird die Lust geweckt, die beeindruckende Natur der Hohen Tauern selbst zu erkunden.
Inklusivleistung: Im Sommer erhalten alle Gäste des Gut Sonnberghofs die Nationalpark Sommercard kostenfrei, die den Eintritt ins Museum (ohne Audioguide) beinhaltet.
- Kristallmuseum Bramberg
- Nationalparkwelten Hohe Tauern Mittersill
- Felberturm Museum Mittersill
- Haus "Könige der Lüfte" in Rauris
- Burg Kaprun
- Keltendorf Stoanabichl Uttendorf
- Großglockner Wallfahrt
- Hengstauftrieb Rauris
- Hundsteinranggeln
- Brucker Bauerntheater in der Naturkulisse
- Erntedankfest Mittersill
- Almabtriebe
- Bauerherbstfeste
- Krampuslauf Mittersill
- Nationalpark Adventmarkt Mittersill
- Tresterer Stuhlfelden
- Alperer Krimml






















